Dancing Queen

19. 04. 2010 um 22:48 Uhr von thalau

Anlässlich einer Unterhaltung mit meinem Beifahrer zum Thema “was ist eigentlich so besonders spannend am Tanzen und wie geht das mit dem Tanzen eigentlich (Anm.: Beifahrer kommt aus der Elektro-Ecke)” bekomme ich folgendes Schulungsvideo als Vorbereitung für meine erste Clubnacht (eher gefriert die Hölle ;))

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Wozu braucht man eigentlich Facebook?

09. 04. 2010 um 18:09 Uhr von thalau

Ganz klar! Um genau *solchen* Gruppen beizutreten

Tenacious D vs. DSDS, Tribute for #1!

Helft mit, DSDS in seine Schranken zu verweisen und investiert 1€ in einen Tribut an den besten Song der Welt. Tribute von Tenacious D. Am einfachsten über Amazon für 98 Cent (MP3 ohne DRM!). WICHTIG, kauft zwischen dem 23. April und 29. April! So kann der DSDS Castingrotz nicht den ersten Platz der Charts besudeln.

Song bei Amazon: http://www.amazon.de/Tribute-Explicit/dp/B001SO1OCA/

Das Video (damit ihr wisst was ihr kauft): http://www.myvideo.de/watch/239592/Tenacious_D_Tribute

Go Go Gadget-o-mobil!

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Viel Lärm um nix!

25. 08. 2009 um 11:38 Uhr von thalau

Nachdem sich das SO36 seit Februar diesen Jahres aufgrund eines allzu ruhebedürftigen Nachbarn mit “Auflagen zur Lärmreduzierung” rumplagen muss (Kosten ca. 80.000 Euro), trifft es nun auch den Knaack-Club. Im letzgenannten Fall ist allerdings nicht ein Mieter ursächlich für die Probleme sondern offenbar eine Baugenehmigungen aus dem Jahr 2001 welche für

“…einen Wohnblock mit altersgerechtem betreuten Wohnen, in unmittelbarer Nähe des Knaacks…”

erteilt wurde. Ich denke es herrscht Einigkeit darüber, dass man soetwas nicht in unmittelbarer Nähe einer seit Jahrzehnten etablierten Spaßmeile baut,…Die Dummheit mancher Planer scheint grenzenlos, so erteilte man 2007 eine Baugenehmigung für ein neues Haus

“…direkt an die Rückwand des Gebäudes, in dem sich unser Klub befindet,…und die Wohnungen als Eigentum verkauft. Da genau Stein an Stein gebaut wurde überträgt sich nun der Körperschall in die Wohnungen der neuen Eigentümer…”

Resultat:

Der Streit über nächtliche Ruhestörung gipfelt derzeit in Auflagen des Umweltamtes, wonach Messungen in den Wohnungen der Kläger und den Räumen des Klubs durchgeführt wurden und unsere Tonanlagen in den vier Floors eingepegelt und mit verplombten Limittern versehen wurden.
Dies hat zur Folge das wir nun zwei Floors schließen mussten, weil wir mit den eingemessenen Dezibel (Zimmerlautstärke) keine Veranstaltungen mehr durchführen können!

Auch die durch Messungen zulässigen Dezibel im Konzert-Floor, sind für Livekonzerte kaum zumutbar. Das wird jeder bestätigen können, der etwas mit Livemusik zu tun hat. Selbst die durch uns vorerst selbst finanzierte Errichtung einer Schallschutzmauer, konnte gerade mal der sofortigen Schließung des Konzert Floors entgegenwirken. Ohne die Mauer hätten die zulässigen db das Ende von Konzerten im Knaack Klub bedeutet.

Mir ist es völlig unverständlich, wie man in die Oranienstraße (im Fall “SO36″) ziehen und anschließend über Lärm in der Nachbarschaft beschweren kann. Es ist jedem halbwegs normal denkendem Bürger dieser Stadt klar, dass man dort nicht die “Insel der Ruhe” sondern den “24h Karneval” hat.

Beim Fall “Knaack” fehlen mir angesichts der offensichtlichen planerischen Unfähigkeit schlicht und ergreifend die Worte.

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Ups,…they did it again!

11. 07. 2009 um 14:37 Uhr von thalau

Anfang 2006 ist mir die erste CD von Karnivool in die Hände gefallen. Das erste Album “Themata” war schon ‘ne amtliche Hausnummer. Anfang Juni bekam ich via Newsletter die frohe Botschaft: “New album out now!”. Heute hatte ich endlich mal Zeit in “Sound Awake” reinzuhören. Um es kurz zu machen: wer das erste Album mag, will das zweite sowieso. Wer das erste Album nicht hat will das zweite *und* das erste kaufen (los!los!hopp!hopp!). Die Aussies machen uns die Sache natürlich auch bei “Sound Awake” wiedermal nicht so einfach. Das gute Stück kostet bei Amazon 47,- Euro. Ist es das Wert? Ja! Unbedingt! Geizhälse können bei iTunes kaufen!

Büärghs II

09. 04. 2009 um 13:33 Uhr von ralf

Alle Gitarren sind fertig eingespielt. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir die Auszeit eines einzelnen Bandmitgliedes schon einmal auch nur ansatzweise so sinnvoll genutzt hätten wie diesmal. Ich hoffe, wir bekommen so etwas Schwung in den Aufnahmeprozess und damit auch am Ende ein Ergebnis, wie bspw. eine fertige CD. Aber bis dahin ists noch ein wenig… Habe gestern zwei Solis eingespielt. Die ersten nach 8 Jahren. Es war ein fast feierlicher Moment, wenn auch die Wahrscheinlichkeit recht hoch ist, dass beide nicht unter den Gesang passen werden und somit der Schere zum Opfer fallen müssen.

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Büärghs

07. 04. 2009 um 20:29 Uhr von ralf

Mitunter habe ich ja einen Hang zu seltsamen Überschriften, aber was hier wie ein Geräuschimmitat einer Magen-Darmerkrankung klingt, ist in Wirklichkeit der Arbeitstitel einer unserer Songs. Das ist so eine Midtempo-Rumhüpfenummer , nicht sonderlich spektakulär, aber durchaus unterhaltsam. Und weil Daniel sich gestern krankheitsbedingt entschuldigen musste, haben Thalau und ich angefangen, auch für dieses Stück Gitarren einzuspielen. Sind dann eigentlich nahezu alle verzerrten Teile in das Aufnahmegerät gelangt. Fehlen nur noch die Strophen. Man kann aber auch sagen, dass dieses Stück bedeutend übersichtlicher ist als “Alien”…

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Aufnahmen

31. 03. 2009 um 22:42 Uhr von ralf

Thalau und ich haben die letzten beiden Bandproben dazu genutzt, Aufnahmen zu machen. Wir haben uns einen Song vorgenommen, der “Alien” heisst und zu welchem wir noch uralte Pilotspuren auf Thalaus Laptop gefunden haben.
Wenn ich schreibe, dass wir Aufnahmen gemacht haben, dann heisst das, dass Thalau hinter seinem Mischpult samt MacBook gesessen hat und ich auf der anderen Seite zwischen zwei Mikrophonen und einem Haufen Kabeln gehockt und Teil für Teil eingespielt habe, immer und immer wieder.

Man kann sich diesen Aufnahmeprozess in etwa so vorstellen:
Um einen Song richtig aufzunehmen, bespielt man heute diverse Spuren, die später parallel und zeitgleich zusammengemischt und hörbar gemacht werden. Bei dieser Technik werden alle Spuren einzeln, getrennt voneinander aufgenommen und der Musiker hört jeweils schon die vorhandenen Spuren über einen Kopfhörer, um dann seine aktuelle Spur auf eine eigene Spur aufzunehmen, die sich dann in den Reigen der andern Spuren einreiht. Damit die Künstler sich orientieren können, nimmt man im Vorfeld sogenannte  Pilotspuren auf, sprich eine Aufnahme mit einem Metronom, zu welchen alle gleichzeitig einspielen. Später dann dient diese Blaupause als unsaubere, schmutzige Vorlage, über welche dann die einzelnen Spuren gelegt werden.

Um diesen Prozess möglichst langwierig zu gestalten, bzw. einen optimalen Klang zu erzielen, werden Spuren gerne auch mal gedoppelt. D.h., der Musiker spielt einen Teil 2, 3 mal “übereinander” ein und später dann, wenn der Song gemischt wird, werden diese Spuren im Panorama rechts, links, mittig verteilt, damit ein möglichst breites Klangerlebnis entsteht.

Nun ist es auch so, dass man aber in den seltensten Fällen ein Stück durchspielt… normalerweise stückelt man die einzelnen Teile zusammen, damit man mit unterschiedlichen Sounds experimentieren und sich auf saubere Pausen etc. konzentrieren kann.

So habe ich dann die letzten zwei Proben nur Refrains eingespielt sowie das Coda. Jeder Refrain beinhaltet jetzt schon vier Spuren à 2 Mikropfone, was insgesamt 8 Spuren macht. Dazu diverse Wiederholungen, weil ich mir irgendwo irgendwelche Verspieler geleistet habe. Es fehlen noch sämtliche Strophen, ein Teil des Intros sowie der erste Teil einer Brücke. Natürlich muss auch bei diesen Teilen noch fleissig gedoppelt und getrippelt werden, um die nötige Fettness, wie wir das gestern genannt haben, zu erreichen.Fettness, oder auch Phatnes (*gacker* - Thalau und ich hatten sehr viel Spass mit diesen Begriffen) sind nämlich für diesen Song von elementarer Bedeutung. Der Song lebt davon, sehr kompakt und brachial daher zu kommen, und braucht es eine Gitarrenwand, die einfach alles erschlägt.
Wenn ich mit dem Gitarrenteppich fertig bin, werde ich noch diverse Effektspuren einspielen. Eine sogenannte Attac-Spur in den Refrains für einen knackigen, akzentuieren Ton, diverse Wah-Wah-Gitarren als Singsang an der einen oder anderen Stelle etc.
Am Ende werden es 24 Gitarrenspuren sein, so Thalaus vorsichtige Schätzung, die übereinanderliegen, gemischt werden müssen, deren Klang durch diverse Effekte, Filter, Equalizer, Kompressor noch angepasst, verändert und verfälscht werden wird. Dazu noch 10 Spuren für das Schlagzeug, 2-3 Spuren für den Bass und 1-2 Spuren für den Gesang, zuzüglich auch hier wieder diverser Effekt-Spuren etc.
Am Ende summiert sich das dann auch vielleicht knapp über 60 Spuren, 20-30 Stunden Arbeit (mit mischen, mischen, erneut mischen und natürlich den Aufnahmen der Musik ansich) für ungefähr 6 Minuten Musik.

Das nur mal so am Rande, um einen Überblick zu geben, wieviel Arbeit eigentlich in einem Stück Musik stecken.

Ich bin zu faul, den Text nochmal Korrektur zu lesen…

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Platz 5

11. 01. 2009 um 09:03 Uhr von ralf

Wir haben den 5. Platz gemacht. Dafür, dass wir die erste Band sein durften, ist das ein achtbares Ergebnis. SO36 fällt aber diesmal aus.

Herzlichen Dank an alle die da waren. War eine schöne Stimmung und hat Spaß gemacht.
PS: Fotos werden nachgereicht.

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Vielleicht…

21. 09. 2008 um 19:53 Uhr von daniel

kennt jemand noch unere neuen “freunde”. :)

Hier

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Festhalten!

13. 09. 2008 um 12:14 Uhr von ralf

Liebe vernachlässigte Laosgemeinde… ihr habt was verpasst.
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