Am 20.01.2010 spontan im Lido

19. 01. 2010 um 11:12 Uhr von ralf

Mail im Briefkasten: “Wollt Ihr unser Special-Guest am Mittwoch im Lido sein?”
Wir wollen, und so eröffnen wir ausserhalb der Konkurenz morgen Abend im Lido eine weitere Emergenza Vorrunde, mit neuen Songs, nackt und Hühner die Köpfe abbeissend, und wer nicht kommt, ist selber schuld.

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Doch, doch…

09. 12. 2009 um 20:57 Uhr von ralf

…wir arbeiten.
Ich weiss, ich weiss, das klingt nicht besonders glaubwürdig, aber wir treffen uns immer noch regelmäßig und machen dann auch wirklich Musik. Ich will nicht behaupten, dass wir gerade einen kreativen Rausch hätten, aber nach Monaten der Ideenlosigkeit, treiben wir gerade mühsam zwei Songideen durchs Dorf, die am Ende des üblichen Entwicklungsprozesses hoffentlich fertige Lieder werden.

Beim Thema “Live” sieht es da schon etwas düsterer aus. Wir haben uns dieses Jahr nicht zu Emergenza angemeldet und auch sonst keine weiteren Versuche unternommen, Auftritte zu ergattern. Ich glaube, das liegt zum größten Teil daran, dass wir nicht so recht wissen, wie wir das anstellen sollen, denn insgesamt ist die Auftrittssituation für eine Band unseres Bekanntheitsgrades eher lausig. Dabei handelt es sich um das berühmte Henne-Ei-Problem:

Man meldet sich bei Clubs oder Veranstalter, die dann selbstredent weder von uns gehört haben noch sicher sein können, dass wir ausreichend Leute in ihren Club ziehen, damit das dann anständig die Getränkeverkäufe anheizt. Also sichern sich Veranstalter oder Clubs gerne mit einer Pay-To-Play Klausel ab. Die Band kauft n-Karten dem Veranstalter ab und muss diese dann weiterverkaufen, oder eben auf den Kosten sitzenbleiben. In jedem Fall hat der Veranstalter Einnahmen, die ihm den Abend absichern. Grundsätzlich verstehe ich dieses Vorgehen durchaus, aber praktisch ist das für uns keine Lösung, denn wir können nicht mal eben 300 € vorstrecken, von denen wir dann wissen, dass wir auf dem Grossteil davon sitzenbleiben würden - denn es ist, bei aller Liebe und Zuneigung, so, dass unser Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis uns in den letzten Jahren schon immer sehr fleissig bei allen möglichen Wettbewerben nach Kräften unterstützt hat, langsam aber auch nicht mehr bei jedem Konzert dabei sein möchte.

Ohne Auftritte ist es aber auch schwer, seinen eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern, was dann den Kreis schliesst, denn ohne Bekanntheitsgrad findet man nur schwer willige Veranstalter.

Natürlich sind Wettbewerbe wie Emergenza immer wieder eine Möglichkeit, unter fairen Bedingungen aufzutreten. Aber es kann einem auch so vorkommen, dass man sich im Kreis dreht, wenn man nur dort auftritt, und genau das war in den letzten Jahren der Fall. Also schaut man sich um, was esnoch für Möglichkeiten gibt, und so stösst man dann schnell auf eine Art “Gig-Sharing”, das Teilen von Auftritten mit anderen Bands. Es kommt vor, dass eine Band einen Auftritt in irgendeinem kleinen Club oder einer Kneipe organisiert, dann aber den Abend weder selber bestreiten will noch kann. Also suchen sie eine zweite Band, die dann den zweiten Teil der Show übernehmen soll. Soweit so gut. Aber auch hier präsentiert sich der Haken in der Regel bei genauerem Hinsehen: Meistens soll die zweite Band die komplette Ausrüstung stellen oder aber zumindest einen Grossteil davon, oder sie soll sich an den Kosten für den Karten-Vorverkauf beteiligen. Oder beides. Da aber bei diesen Auftritten oft beide Bands gleichermaßen unbekannt sind, bedeuten diese Arrangements eigentlich nur, dass man viel schleppt, Fremde über das eigene Equipment spielen läßt und am Ende doch kaum etwas gewonnen hat, ausser Erfahrung.

Früher hat uns soetwas, glaube ich, viel weniger, wenn sogar garnichts, ausgemacht. Aber mit dem Zeit ist man doch irgendwie älter und damit auch bequemer geworden. Die Frage, die ich mir stelle, wenn sich eine Auftrittsmöglichkeit auftut, ist immer die nach dem “lohnt-sich-das?”. Will ich an einem Freitag nach der Arbeit 200 Kilometer in irgendeinen kleinen Rockerschuppen fahren, vollbeladen mit Verstärkern und Schlagzeug, um eine Stunde vor ein paar gelangeweilten Dorfkiddies zu spielen? Macht es mir immer noch Spass, ein Konzert zu geben, wenn die Leute, die dieser VEranstaltung beiwohnen zu Hälfte aus Pflichtgefühl kommen? Gibt mir das noch den gleichen Kick wie früher, als ich 17 oder 18 war?

Es ist auf jeden Fall anders. Damals, als wir noch klein waren, keine Kinder hatten und irgendwie auch mehr Freizeit, da habe ich mit Freuden jeden noch so unwirklich scheinenden Auftritt mit Freuden wahrgenommen. Wenn ich aber heute in meinen Terminkalender blicke und darüber nachdenke, ob ich da noch irgendwo zwei bis drei Termine für Auftritte im Monat unterbringen könnte, dann muss ich das verneinen. Wenn man es aber nicht schafft, eine entsprechende Auftrittsfrequenz zu erreichen, einfach nur damit der eigene Name immer wieder auftaucht und man irgendwann wahrgenommen wird, dann ändert sich auch nichts an dem Status der unbekannten Band, zu der sich niemand einfach mal so in den Club verirrt. Folgedessen wird sich für uns auch nichts an der “Pay-To-Play” Situation ändern. Wie gesagt, das Henne-Ei-Problem.

Also denke ich über alternative Vertriebswege nach, wie beispielsweise das Internet. Youtube, iTunes pipapo. Hier gibt es Möglichkeiten, sich zu bewerben und auch ohne Auftritte die eigene Musik nach aussen zu tragen. Aber hier ist auch das Angebot so vielfältig, dass es sehr schwer ist, aus der Masse herauszustechen. Trotzdem denke ich, dass es theoretisch möglich ist. Und sollte einem das gelingen, dann klappt es vielleicht auch mit den Auftritten einfacher.

Man könnte jetzt irrtümlicherweise annehmen, dass ich frustriert oder entnervt bin, dass mir die Musik keinen Spass mehr macht oder ich darin keinen Sinn sehe, aber das stimmt nicht. Im Gegenteil. Ich weiss zwar, dass wir nicht die Schnellsten sind, wenn es darum geht, neue Stücke zu schreiben, aber wenn das passiert, dann habe ich meistens einen Ohrwurm im Kopf. In allen Fällen hatte ich ein gutes Gefühl und wenn ich auf unsere Stücke schaue, dann ist das immer noch so etwas wie ein Best-Of. Wir machen so gut wie keine Füllstücke, Beiwerk, Lückenfüller. Zumindest sehe ich das so, und das reicht mir im Moment aus, um gerne zur Band zu fahren und Musik zu machen. Natürlich möchte ich eines Tages eine CD in den Händen halten, die ganze Musik auf einer CD, als Gesamtkustwerk - und ich hoffe, dass wir das auch noch hinbekommen werden. Aber dafür muss ich zur Zeit nicht unbedingt hinaus und live spielen. Ich würde zwar sehr gerne, aber nicht überall und nicht unter allen Umständen…

…Und ich bekomme das eine Riff nicht mehr aus dem Kopf… Verdammt!

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Fotos von der dunklen Seite

31. 05. 2009 um 11:13 Uhr von ralf

Am 23.05. hatten wir einen kleinen Auftritt in Berlin Schöneweide, in einem Club namens Darkside. Diesmal zusammen mit Frogcircus, die dafür extra ihre Babypause unterbrochen haben, sowie Markos Zweitband, Maddox2020. Ich habe ein paar Fotos von diesem sehr netten und entspannten Abend rausgekramt und hochgeladen. Damen und Herren, hier entlang…

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23.5.2009 - Live in Oberschweineöde

06. 05. 2009 um 23:20 Uhr von ralf

Zwei Konzerte in einem Monat. Ich weiss gar nicht, wie das passieren konnte, aber hey… ich finde das super.
Dummerweise habe ich noch keine weiteren Details zu diesem Konzert parat, also so grundsätzliche Dinge wie Uhrzeit, Lokation, andere Bands et cetera pp. Aber, und das ist jetzt bemerkenswert, weiss ich über das Konzert zumindest zwei Dinge:

  1.  Wir können endlich mal unser komplettes Set spielen. Alle Songs, ohne Hetze, einfach so.
    (okay, was nicht soviel länger sein wird als ein Emergenza-Set aber immerhin…)
  2. Marko tritt am selben Abend mit seiner anderen Band auf der gleichen Bühne auf… was bedeutet, dass unsere Marko-Groupies voll und ganz auf ihre Kosten kommen werden.
  3. An diesem Tag wird auch durch die Bundesversammlung der Bundespräsident gewählt. Oder die erste Bundespräsidentin. Mal sehen.
Laos ist auch für die Allgemeinbildung gut.
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Emergenza Halbfinale am 7. Mai 2009

09. 04. 2009 um 13:37 Uhr von ralf

Ach ja, die eigentlich wichtige Nachricht ist eine andere: Aus welch unerfindlichen Gründen auch immer, sind wir bei Emergenza doch noch ins Halbfinale gerückt und werden so am 7.5.2009 erneut im SO36 zu finden sein. Da es sich doch tatsächlich um das dritte Halbfinale in Folge handelt und mir damit bewusst wird, wie schnell das letzte Jahr verflogen ist, bleibt eigentlich nur eines zu hoffen: Das es genauso viel Spaß machen wird wie die anderen beiden Male zuvor.  Ich hoffe, man sieht sich dort…

Büärghs II

09. 04. 2009 um 13:33 Uhr von ralf

Alle Gitarren sind fertig eingespielt. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir die Auszeit eines einzelnen Bandmitgliedes schon einmal auch nur ansatzweise so sinnvoll genutzt hätten wie diesmal. Ich hoffe, wir bekommen so etwas Schwung in den Aufnahmeprozess und damit auch am Ende ein Ergebnis, wie bspw. eine fertige CD. Aber bis dahin ists noch ein wenig… Habe gestern zwei Solis eingespielt. Die ersten nach 8 Jahren. Es war ein fast feierlicher Moment, wenn auch die Wahrscheinlichkeit recht hoch ist, dass beide nicht unter den Gesang passen werden und somit der Schere zum Opfer fallen müssen.

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Büärghs

07. 04. 2009 um 20:29 Uhr von ralf

Mitunter habe ich ja einen Hang zu seltsamen Überschriften, aber was hier wie ein Geräuschimmitat einer Magen-Darmerkrankung klingt, ist in Wirklichkeit der Arbeitstitel einer unserer Songs. Das ist so eine Midtempo-Rumhüpfenummer , nicht sonderlich spektakulär, aber durchaus unterhaltsam. Und weil Daniel sich gestern krankheitsbedingt entschuldigen musste, haben Thalau und ich angefangen, auch für dieses Stück Gitarren einzuspielen. Sind dann eigentlich nahezu alle verzerrten Teile in das Aufnahmegerät gelangt. Fehlen nur noch die Strophen. Man kann aber auch sagen, dass dieses Stück bedeutend übersichtlicher ist als “Alien”…

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30

01. 04. 2009 um 23:20 Uhr von ralf

30. Thalau hat glaube ich “30 Spuren” gesagt als ich fertig war.
Wir haben heute noch 3 Stunden lang Gitarren aufgenommen - Strophen, einen Teil der Bridge, einen Teil des Intros sowie diverse Effektgitarren mit Wah-Wah etc.
Ich bin für dieses Stück mit meinen Aufnahmen eigentlich durch, wenn nicht beim Kontrollhören größere Probleme und Fehler zutage kommen.
Da steckt also sehr viel Arbeit drin, aber bis zum fertigen Song ist es noch ein weiter Weg. Schlagzeug, Bass und Gesang und dann, zu guter letzt, noch der Mix. Das wird sich alles vermutlich bis zum Herbst hinziehen. Aber auf das Ergebnis bin ich jetzt schon neugierig…

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Aufnahmen

31. 03. 2009 um 22:42 Uhr von ralf

Thalau und ich haben die letzten beiden Bandproben dazu genutzt, Aufnahmen zu machen. Wir haben uns einen Song vorgenommen, der “Alien” heisst und zu welchem wir noch uralte Pilotspuren auf Thalaus Laptop gefunden haben.
Wenn ich schreibe, dass wir Aufnahmen gemacht haben, dann heisst das, dass Thalau hinter seinem Mischpult samt MacBook gesessen hat und ich auf der anderen Seite zwischen zwei Mikrophonen und einem Haufen Kabeln gehockt und Teil für Teil eingespielt habe, immer und immer wieder.

Man kann sich diesen Aufnahmeprozess in etwa so vorstellen:
Um einen Song richtig aufzunehmen, bespielt man heute diverse Spuren, die später parallel und zeitgleich zusammengemischt und hörbar gemacht werden. Bei dieser Technik werden alle Spuren einzeln, getrennt voneinander aufgenommen und der Musiker hört jeweils schon die vorhandenen Spuren über einen Kopfhörer, um dann seine aktuelle Spur auf eine eigene Spur aufzunehmen, die sich dann in den Reigen der andern Spuren einreiht. Damit die Künstler sich orientieren können, nimmt man im Vorfeld sogenannte  Pilotspuren auf, sprich eine Aufnahme mit einem Metronom, zu welchen alle gleichzeitig einspielen. Später dann dient diese Blaupause als unsaubere, schmutzige Vorlage, über welche dann die einzelnen Spuren gelegt werden.

Um diesen Prozess möglichst langwierig zu gestalten, bzw. einen optimalen Klang zu erzielen, werden Spuren gerne auch mal gedoppelt. D.h., der Musiker spielt einen Teil 2, 3 mal “übereinander” ein und später dann, wenn der Song gemischt wird, werden diese Spuren im Panorama rechts, links, mittig verteilt, damit ein möglichst breites Klangerlebnis entsteht.

Nun ist es auch so, dass man aber in den seltensten Fällen ein Stück durchspielt… normalerweise stückelt man die einzelnen Teile zusammen, damit man mit unterschiedlichen Sounds experimentieren und sich auf saubere Pausen etc. konzentrieren kann.

So habe ich dann die letzten zwei Proben nur Refrains eingespielt sowie das Coda. Jeder Refrain beinhaltet jetzt schon vier Spuren à 2 Mikropfone, was insgesamt 8 Spuren macht. Dazu diverse Wiederholungen, weil ich mir irgendwo irgendwelche Verspieler geleistet habe. Es fehlen noch sämtliche Strophen, ein Teil des Intros sowie der erste Teil einer Brücke. Natürlich muss auch bei diesen Teilen noch fleissig gedoppelt und getrippelt werden, um die nötige Fettness, wie wir das gestern genannt haben, zu erreichen.Fettness, oder auch Phatnes (*gacker* - Thalau und ich hatten sehr viel Spass mit diesen Begriffen) sind nämlich für diesen Song von elementarer Bedeutung. Der Song lebt davon, sehr kompakt und brachial daher zu kommen, und braucht es eine Gitarrenwand, die einfach alles erschlägt.
Wenn ich mit dem Gitarrenteppich fertig bin, werde ich noch diverse Effektspuren einspielen. Eine sogenannte Attac-Spur in den Refrains für einen knackigen, akzentuieren Ton, diverse Wah-Wah-Gitarren als Singsang an der einen oder anderen Stelle etc.
Am Ende werden es 24 Gitarrenspuren sein, so Thalaus vorsichtige Schätzung, die übereinanderliegen, gemischt werden müssen, deren Klang durch diverse Effekte, Filter, Equalizer, Kompressor noch angepasst, verändert und verfälscht werden wird. Dazu noch 10 Spuren für das Schlagzeug, 2-3 Spuren für den Bass und 1-2 Spuren für den Gesang, zuzüglich auch hier wieder diverser Effekt-Spuren etc.
Am Ende summiert sich das dann auch vielleicht knapp über 60 Spuren, 20-30 Stunden Arbeit (mit mischen, mischen, erneut mischen und natürlich den Aufnahmen der Musik ansich) für ungefähr 6 Minuten Musik.

Das nur mal so am Rande, um einen Überblick zu geben, wieviel Arbeit eigentlich in einem Stück Musik stecken.

Ich bin zu faul, den Text nochmal Korrektur zu lesen…

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Karten für unser nächstes Konzert gibts inklusive CD

20. 01. 2009 um 22:11 Uhr von ralf

So, ich versuche marketingtechnisch mal etwas völlig anderes:
Wer für unser nächstes Konzert eine Karte bei mir bestellt, der erhält eine CD mit unserer Musik umsonst obendrauf. Auf dieser CD zu finden sind dann ausserdem noch sehr, sehr schmutzige wie perverse Bilder, die wir mit tabulosen Bettlattenmutantenaliens From Outer Space im Proberaum geschossen haben. Wir sind alle nackt. Die Aliens auch (ja, darüber haben wir einen Song gemacht).
Das Zeug ist so exklusiv abartig, dass ich sicher bin, dass man das meistbietend im Internet versteigern kann.
Ob die Musik dabei exklusiv abartig ist oder die Bilder, lasse ich an dieser Stelle dahingestellt, aber eines ist gewiss: Die Musik ist es nicht!

Der Deal läuft wie folgt: Ihr schickt mir eine Mail an (ralf /bei/ laosnet.de) und sagt an, wieviele Karten ihr haben wollt. Weiterhin schreibt ihr mir eure Anschrift, zusammen mit eurem Namen.
Dann schreibe ich euch meine Kontonummer zurück, ihr überweist das Geld (7€ - CD und Porto spendiere ich) und ich schicke euch im Gegenzug die Karten plus CD(s). Solltet ihr ab und an in Berlin Mitte rumhängen, dann können wir uns auch irgendwo mal treffen und ich gebe euch alles in live.
Das nenne ich mal Kundenservice.

So, ich habe noch drei hochwertige CD-Rohlinge. Wer zuerst kommt mahlt zuerst.
Und die ersten drei Kandidaten bekommen ein Meet And Greet ;-)

ps_ Ich wette, die Nummer wird billig für mich. Wird sich eh keiner melden…