27. 05. 2006 um 00:04 Uhr von thalau
Daniel hatte die Originalversion von #0 schon vor langer Zeit gespoilert, ohne ihr einen “sinnvollen” Namen zu geben. Das mit der Namensgebung will ich jetzt nachholen und bei der Gelegenheit auch noch ein alternatives Edit von #0 präsentieren. Die Bezeichnung “Radio Edit” macht sich schon alleine deswegen gut, weil wir die 3:30 Min. in dieser Version ziemlich genau getroffen haben.
Download: #0 (Radio Edit), #0 (Orig.)
Eine Übersicht des zuletzt veröffentlichten Materials gibt’s unter Audio.
26. 05. 2006 um 07:52 Uhr von ralf
Statusbericht 05/2006:
Wir haben die letzten Wochen wieder Sänger/Innen eingeladen und gehört, ob selbige zu uns passen würden. Es waren zwar wieder nette Menschen dabei, die auch singen konnten, aber bisher war niemand dabei, der uns überzeugen konnte. Zumeist scheitert es daran, dass die Stimme nicht zu unserer Musik passt.
Aktuell versuchen wir mal etwas anderes:
Wir proben derzeit mit jemanden, der sich Björn nennt und eigenes Songmaterial mitbringt, welches wir zu interpretieren versuchen. Ein für uns etwas neuer Ansatz, aber durchaus interessant.
Ansonsten haben wir noch ein paar Ideen, die unfertig in unserem Aufnahmesystem schlummern und auf weitere Spuren warten, die Daniel und ich einspielen müssen.
Ich denke, ich werde mal wieder die Videokamera einpacken müssen
Bis die Tage…
23. 05. 2006 um 16:11 Uhr von thalau
Eine etwas ungewöhnliche Art der Distribution eines neuen Videos hat Pearl Jam gewagt. Bis zum 24.05.06 steht Pearl Jam - Life Wasted unter den Bedingungen der Creative Commons License zum download auf video.google.com zur Verfügung, wo es momentan Platz 5 in den Top100 belegt.
21. 05. 2006 um 12:02 Uhr von thalau
Gestern Abend wurde wieder einmal Musikgeschichte geschrieben. Lordi, eine finnische Metal Band, hat den Grand Prix in Athen gewonnen. Die Performance erinnerte mich irgendwie an “Ein Urukai singt God Gave Rock’n Roll To You von KISS”…wie auch immer: ich gratuliere Europa jedenfalls zu der Einsicht, dass Rockmusik eben doch regelt und der Grand Prix aufgeräumt gehört. Schade nur um Olli Dittrich, der abgeschlagen auf Platz 15 auf der Strecke blieb.